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	<title>Projekte Archiv - Pandemie Netzwerk Hessen</title>
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	<title>Projekte Archiv - Pandemie Netzwerk Hessen</title>
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		<title>Konsortium zum Studium der Immunantwort gegenüber SARS-CoV-2 – Projektteil B</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/konsortium-zum-studium-der-immunantwort-gegenueber-sars-cov-2-projektteil-b/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 20:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Projektteil B des Konsortium zum Studium der Immunantwort gegenüber SARS-CoV-2, ist es das Ziel der Gruppe von Prof. Dr. Ullrich aus dem Bereich Experimentelle Immunologie am Universitätsklinikum Frankfurt, die Immunantwort nach SARS-CoV-2-Vakzinierung im Kollektiv von Patienten mit hämatologischen Erkrankungen im Vergleich zu einer Alters-entsprechenden Kontroll-Kohorte zu untersuchen. Der Fokus des Projekts liegt in der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Projektteil B des Konsortium zum Studium der Immunantwort gegenüber SARS-CoV-2, ist es das Ziel der Gruppe von Prof. Dr. Ullrich aus dem Bereich Experimentelle Immunologie am Universitätsklinikum Frankfurt, die Immunantwort nach SARS-CoV-2-Vakzinierung im Kollektiv von Patienten mit hämatologischen Erkrankungen im Vergleich zu einer Alters-entsprechenden Kontroll-Kohorte zu untersuchen. Der Fokus des Projekts liegt in der Analyse einer umfangreichen Kohorte von Patienten mit Multiplem Myelom als Beispiel einer malignen Erkrankung mit Relevanz für das Immunsystem.</p>
<p>Es besteht eine intensive Zusammenarbeit und ein reger interdisziplinärer Austausch mit allen anderen am Pandemie-Netzwerk Hessen beteiligten Wissenschaftlern sowie mit Kollegen der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Frankfurt.</p>
<p>Erste wegweisende Erkenntnisse des Teams um Prof. Evelyn Ullrich in Zusammenarbeit mit dem Team um Dr. Ivana Metzler und in Kooperation mit Prof. Sandra Ciesek und Prof. Holger Rabenau wurden kürzlich in der renommierten Zeitschrift BLOOD veröffentlicht.</p>
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		<title>Konsortium zum Studium der Immunantwort gegenüber SARS-CoV-2 – Projektteil A</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/konsortium-zum-studium-der-immunantwort-gegenueber-sars-cov-2-projektteil-a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 19:58:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Hauptkomplex des Konsortiums geht es um die Immunantwort gegen das SARS-CoV-2 Spike Protein, die bei Proband/Innen aus 2 verschiedenen Altersgruppen (20-40 und &#62;80) im Laufe der Impfung entsteht. Von besonderer Wichtigkeit ist hierbei auch der Zeitverlauf nach der Impfung, sowie der Effekt von Booster-Impfungen. Diese Antwort wird verglichen mit der Antwort, die man bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hauptkomplex des Konsortiums geht es um die Immunantwort gegen das SARS-CoV-2 Spike Protein, die bei Proband/Innen aus 2 verschiedenen Altersgruppen (20-40 und &gt;80) im Laufe der Impfung entsteht. Von besonderer Wichtigkeit ist hierbei auch der Zeitverlauf nach der Impfung, sowie der Effekt von Booster-Impfungen. Diese Antwort wird verglichen mit der Antwort, die man bei Senior/Innen vorfindet, welche von einer Covid19 Infektion genesen sind. Im Rahmen dieser Fragestellung analysiert die AG von <strong>PD Dr. Keller (Virologie Marburg)</strong> die humorale Immunantwort, d.h. die Qualität und Menge von Antikörpern, die gegen verschiedene Komponenten des Virus (insbesondere das Spike Protein) gerichtet sind.  Dies beinhaltet auch das Studium von Antikörper-Subklassen und ihre Fähigkeit, die Rezeptor-Bindungsdomäne des Virus zu erkennen.</p>
<p>Für die Thematik der AGs von <strong>Prof. Dr. Lohoff (Mikrobiologie Marburg)</strong> und <strong>Dr Mei (DRFZ Berlin)</strong> ist von besonderer Wichtigkeit, dass neben den reaktiven Antikörpermengen auch die zweite Säule des Immunsystems, die T-Zellen analysiert wird. Dafür werden die Virus-reaktiven T-Zellen aus dem Blut gereinigt, mit Viruskomponenten stimuliert und mit einem Panel an Antikörpern angefärbt, was bis zu 50 verschiedene Zellmarker gleichzeitig erfassen kann. Dies erfolgt in Kooperation mit Berlin in einer technisch hoch anspruchsvollen und an nicht vielen Orten etablierten Technologie. In diesem Verfahren können auch sehr geringe Frequenzen von Virus-reaktiven T-Zellen charakterisiert werden. Aus den Daten ist bereits eine hochrangige Publikation entstanden (s.u.).</p>
<p>In einem dazugehörigen kleineren Projektteil untersucht die AG von <strong>Prof. Dr. Bauer (Immunologie Marburg)</strong> die Sofortreaktion von peripheren Blutzellen (PBMCs) auf  Komponenten der verschiedenen Impfstoffe vor der ersten Impfung. Es soll geklärt werden, ob solche PBMCs bei unterschiedlichen Proband/Innen unterschiedlich reagieren. Auch hier sollen die Proben aus dem oberen Projektteil zur Analyse verwendet werden. Möglicherweise könnte es hierdurch Hinweise darauf geben, warum manche Personen mit schwereren Nebenwirkungen auf Impfstoffe reagieren als andere.</p>
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		<title>Projekt Ziebuhr</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-ziebuhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 19:45:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitsgruppe von Prof. John Ziebuhr am Institut für Medizinische Virologie der JLU Gießen erforscht die molekularbiologischen Grundlagen der Vermehrung von SARS-CoV-2 und anderen humanen und tierischen Coronaviren mit dem Ziel, geeignete Angriffspunkte für neue antivirale Therapieansätze zu finden. Schwerpunkt der Arbeiten ist es, solche molekularen Angriffspunkte zu finden, die nicht nur bei SARS-CoV-2 mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-ziebuhr/">Projekt Ziebuhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgruppe von Prof. John Ziebuhr am Institut für Medizinische Virologie der JLU Gießen erforscht die molekularbiologischen Grundlagen der Vermehrung von SARS-CoV-2 und anderen humanen und tierischen Coronaviren mit dem Ziel, geeignete Angriffspunkte für neue antivirale Therapieansätze zu finden. Schwerpunkt der Arbeiten ist es, solche molekularen Angriffspunkte zu finden, die nicht nur bei SARS-CoV-2 mit seinen bisher bekannten Varianten konserviert sind, sondern auch bei allen anderen Coronaviren. Die Ergebnisse solcher Studien schaffen wichtige Voraussetzungen für die Entwicklung von Substanzen mit einer möglichst breiten antiviralen Wirksamkeit und senken gleichzeitig das Risiko der Entstehung von Virusvarianten, die in kürzester Zeit gegen die entwickelten Virostatika resistent werden. Darüber hinaus werden Projekte verfolgt, bei denen Funktionen und Faktoren der Zelle, die für die Vermehrung von Coronaviren essentiell sind, gezielt blockiert werden, um auf diese Weise die Virusvermehrung zu verhindern und das Risiko einer Resistenzentwicklung weiter zu senken. Arbeiten der letzten Jahre in John Ziebuhrs Labor haben wichtige neue Einblicke in die Struktur und Funktionen zentraler Komponenten der coronaviralen Replikationsmaschinerie gebracht, die für die Entwicklung antiviraler Ansätze und Wirkstoffe genutzt werden können. Dazu gehören beispielsweise hochkonservierte Coronavirus-kodierte Nukleotidyltransferasen und Proteasen, die für die Coronavirusreplikation essentiell sind, sowie die Entwicklung sequenzspezifischer zirkulärer RNAs, die an bestimmte Genombereiche des Virus binden und dadurch die Virusvermehrung unterdrücken. Darüber hinaus ist es gelungen, zelluläre Funktionen gezielt zu blockieren (Cap-abhängige Translation) oder in geeigneter Weise umzuprogrammieren (ER-Stress-Regulation), wodurch die Coronavirusvermehrung in relevanten Infektionsmodellen unterdrückt werden kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-ziebuhr/">Projekt Ziebuhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt Günther</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-guenther/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 19:42:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Forschungsprojekte innerhalb der Abteilung für Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Marburg (Leitung: Prof. Dr. med. Frank Günther) befassen wir uns im Themenkomplex SARS-CoV-2 und COVID-19 insbesondere mit krankenhaushygienischen und infektionsepidemiologischen Fragestellungen von hoher Relevanz. So untersuchen wir unter anderem die Verbreitung von SARS-CoV-2 in Innenraumluft abhängig von verschiedenen technischen Lüftungs- oder Filtermaßnahmen und auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-guenther/">Projekt Günther</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Forschungsprojekte innerhalb der Abteilung für Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Marburg (Leitung: Prof. Dr. med. Frank Günther) befassen wir uns im Themenkomplex SARS-CoV-2 und COVID-19 insbesondere mit krankenhaushygienischen und infektionsepidemiologischen Fragestellungen von hoher Relevanz. So untersuchen wir unter anderem die Verbreitung von SARS-CoV-2 in Innenraumluft abhängig von verschiedenen technischen Lüftungs- oder Filtermaßnahmen und auf welche Weise hierdurch ein möglichst optimaler Schutz vor luftübertragbaren Infektionskrankheiten erzielt werden kann. Zusätzlich befassen wir uns in anwendungsnahen Versuchen (s. Abbildung) mit der Fragestellung, ob und wie gut die verschiedenen Arten von Masken (Alltagsmasken, medizinische Masken, FFP-Masken, etc.) den jeweiligen Träger vor Bioaerosolen schützen und wie dieser Schutz verbessert werden kann. Im infektionsepidemiologischen Kontext beschäftigen wir uns außerdem mit dem Einfluss der SARS-CoV-2-Pandemie und den assoziierten Maßnahmen und Entwicklungen auf die Verteilung und Relevanz von wichtigen anderen krankenhausassoziierten Infektionserregern mit Fokus auf klinisch besonders problematische multi- oder extrem-resistenten MDR bzw. XDR Bakterien.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-guenther/">Projekt Günther</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Projekt Herold &#038; Kracht</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-herold-kracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 15:31:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die AG Kracht führt bereits seit mehreren Jahren in Kooperation mit Gruppen an der JLU und in Marburg tiefe molekulare Untersuchungen in mit Corona und Influenza Viren infizierten Modelzelllinien durch. Ziel dieser Studien ist es, ein vertieftes Verständnis von intrazellulären Signal- und Genexpressionsprozessen, welche einer RNA Virus Infektion zugrunde liegen, zu erreichen. Langfristig sollen so [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-herold-kracht/">Projekt Herold &#038; Kracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die AG Kracht führt bereits seit mehreren Jahren in Kooperation mit Gruppen an der JLU und in Marburg tiefe molekulare Untersuchungen in mit Corona und Influenza Viren infizierten Modelzelllinien durch. Ziel dieser Studien ist es, ein vertieftes Verständnis von intrazellulären Signal- und Genexpressionsprozessen, welche einer RNA Virus Infektion zugrunde liegen, zu erreichen. Langfristig sollen so Schlüsselmoleküle in der Wirtszelle identifiziert werden, welche entweder die Virusreplikation hemmen, und/oder die Wirtszelle besser vor den negativen Folgen der strukturellen und funktionellen Umbauprozesse während einer Infektion schützen und die daher als geeignete Zielstrukturen für pharmakologische Interventionen in Frage kommen. Methodisch kommen hierfür alle modernen Verfahren der genom- und proteomweiten Analysemethoden wie ChIP-seq, ATAC-seq, RNA-seq und Massenspektrometrie zur Anwendung. Die Arbeitsgruppe verfügt zusätzlich über umfangreiche Erfahrungen, um die z.T. sehr komplexen hochdichten Datensätze integrativ bioinformatisch auszuwerten, so dass aus den Ergebnissen neue Signalnetzwerke und therapeutische Zielstrukturen postuliert werden, die dann wiederum experimentell validiert werden können.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der AG Herold sollen mit Coronaviren (SARS-CoV-2, MERS-CoV und HCoV-229E) infizierte <em>precision cut lung slices</em>  (PCLS) der menschlichen Lunge vergleichend untersucht werden. Dieses beinhaltet zunächst die Optimierung der Infektionen von PCLS gefolgt von (Einzelzell) RNA-seq bzw. massenspektrometrischen Analysen aus kleinsten Probenmengen (inklusive einzelner Zellen). PCLS stellen ein nah an der menschlichen Pathologie angesiedeltes Modellsystem der CoV Infektion dar und ermöglichen, das Zusammenspiel verschiedener Zelltypen der Lunge und den Effekt antiviraler Eingriffe molekular zu untersuchen in einem <em>state of the art</em>präklinischen System zu validieren. Zusätzlich ist geplant, Immunzellen von COVID-Patienten aus Proben der bronchoalveolären Lavage (BAL<em>) ex vivo</em> zu untersuchen und die Datensätze bioinformatisch zu integrieren. Hierdurch könnte die Zeitspanne bis zu Austestung von geeigneten neuen Substanzen in z.B. Phase I /II Studien verringert werden, bzw. rasch Informationen über die mögliche Eignung von bereits für andere Indikationen zugelassenen Wirkstoffen in hochvaliden humanen Modellen gewonnen werden.</p>
<p>Ein zellulärer Angriffspunkt bei CoV Infektionen ist das Cyclophilin A. Dieses Wirtsprotein interagiert mit dem Nicht-Strukturprotein von CoVs und vermittelt über einen bisher unbekannten Mechanismus die virale Replikation – erste Daten zeigen, dass ggf. eine Proteinkinase, JNK, beteiligt ist. Cyclosporin A (CsA), ein Medikament das für die systemische Immunsuppression (T-Zell-Suppression) beim Menschen zugelassen ist, ist ein Inhibitor der Cyclophilin A-Isomerasefunktion. Trotz seiner oben beschriebenen immunsupprimierenden Funktion induziert es in primären Bronchial- und Lungenepithelzellen eine direkt antivirale Immunantwort, vermittelt über IRF-1 Induktion und Freisetzung von Interferon lambda. Sowohl in primären pulmonalen Epithelzellen, als auch in ex vivo infiziertem humanem Lungengewebe und in Mäusen in vivo führte die Applikation von CsA über die oben beschriebenen Mechanismen zu einer signifikanten Inhibition der Replikation von MERS-CoV und SARS-CoV-2 inklusive verschiedener variants of concern (VOCs alpha, beta und gamma). Eine klinische Phase IIa zur Prüfung der Effektivität inhalativ verabreichten CsA bei Patienten mit SARS-CoV-2 Infektion soll sich anschließen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-herold-kracht/">Projekt Herold &#038; Kracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt Kempf</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-kempf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:40:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im Jahre 2022 werden wir die Versorgung unserer COVID-19-Patienten unter Sicherstellung modernster Hygienekonzepte sicherstellen. Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit wird dabei in den bakteriellen Superinfektion bei COVID-19 Pateinten liegen. Weiterhin werden wir die Nutzung unseres Hygieneplans systematisch analysieren und dessen Einfluss auf die Infektionsraten bei uns am Universitätsklinikum bewerten, erste Auswertungen sind bereits erfolgt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-kempf/">Projekt Kempf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Jahre 2022 werden wir die Versorgung unserer COVID-19-Patienten unter Sicherstellung modernster Hygienekonzepte sicherstellen. Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit wird dabei in den bakteriellen Superinfektion bei COVID-19 Pateinten liegen. Weiterhin werden wir die Nutzung unseres Hygieneplans systematisch analysieren und dessen Einfluss auf die Infektionsraten bei uns am Universitätsklinikum bewerten, erste Auswertungen sind bereits erfolgt. Eine dezentrale Diagnostik für Blutkulturen zur optimierten Versorgung von COVID-19 Patienten auf unserer Intensivstation wurde eingerichtet. Im Übrigen bilden unsere Aktivitäten und Hygienepläne die rechtssichere Basis für den hygienekonformen Umgang mit unseren Patienten am Universitätsklinikum in allen COVID-19 Bereichen, aber auch ausserhalb dieser. Sie stellen daher eine der Grundlagen für die wissenschaftlichen Analysen anderer Einrichtungen an diesen Patienten dar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-kempf/">Projekt Kempf</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt Ciesek</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-ciesek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:38:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Professorin Sandra Ciesek ist seit 2019 Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie und vereint Erfahrung sowohl in der Klinik und Diagnostik als auch der virologischen Forschung. Unter ihrer Leitung wurden in der Pandemie am Institut verschiedene klinische und epidemiologische Studien sowohl mit Patientenpopulationen, als auch zur Etablierung, Validierung und Vergleich verschiedener diagnostischer Testverfahren und Therapeutika [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-ciesek/">Projekt Ciesek</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Professorin Sandra Ciesek ist seit 2019 Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie und vereint Erfahrung sowohl in der Klinik und Diagnostik als auch der virologischen Forschung. Unter ihrer Leitung wurden in der Pandemie am Institut verschiedene klinische und epidemiologische Studien sowohl mit Patientenpopulationen, als auch zur Etablierung, Validierung und Vergleich verschiedener diagnostischer Testverfahren und Therapeutika durchgeführt. Diese Studien wurden in enger Zusammenarbeit der Diagnostik und Forschung des Instituts für medizinische Virologie, als auch dem Gesundheitsamt Frankfurt durchgeführt.</p>
<p>Zu Beginn der Pandemie waren die Effizienz und damit Wirksamkeit der ersten Antigentests im Einsatz zur Entdeckung von Ausbrüchen unklar. In zwei Studien konnten die verschiedenen kommerzielle Tests mit Patientenproben bezüglich ihrer Effizienz und Spezifität evaluiert und verglichen werden. Die Praktikabilität und Effizienz von häufig-durchgeführten Antigentests wurde außerdem in einer Untersuchung mit Lehrern in Hessen überprüft, die sich selbst regelmäßig gegen SARS-CoV-2 getestet haben, wobei in der Studienzeit aufgrund der sehr niedrigen Inzidenz falsch-positive Tests häufig waren. Aktuell laufen am Institut weitere Studien, in denen die Antikörperantwort nach Impfungen gegen SARS-CoV-2 untersucht wird. Zum einen wird in Kooperation mit dem HMSI der Immunstatus von älteren Bewohner/innen von Altenpflegeheimen, die direkt nach der Zulassung der mRNA-Impfstoffe im Januar 2021 geimpft wurden, untersucht. In einer weiteren Studie wird der Verlauf der Impfantwort von Mitarbeiter/innen des Uniklinikums überprüft, die – nach dem zwischenzeitlichen Zulassungsstopp des AstraZeneca-Impfstoffes, ein mRNA-Dosis als Zweitimpfung erhalten haben – charakterisiert.</p>
<p>Auch durch die Nähe zum Frankfurter Flughafen ist Frankfurt ein besonderer Standort, was sich in einer hohen genetischen Diversität von SARS-CoV-2 Stämmen, die von Patientenproben am Klinikum isoliert wurden, zeigen lässt. Die verschiedenen Varianten werden am Institut sequenziert und charakterisiert, um das Einbringen von neuen Varianten und deren Verbreitung in ganz Deutschland zu untersuchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-ciesek/">Projekt Ciesek</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt Cinatl</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-cinatl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:37:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Jindrich Cinatl leitet seit den 90er Jahren sowohl eine Arbeitsgruppe am Institut für Medizinische Virologie am Uniklinikum Frankfurt als auch das Interdisziplinäres Labor für pädiatrische Tumor- und Virusforschung der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder. Seine weitreichende Expertise in der virologischen Forschung umfasst unter anderem die Charakterisierung von SARS-CoV-1 im Jahre 2002. Mit Hilfe seiner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-cinatl/">Projekt Cinatl</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Jindrich Cinatl leitet seit den 90er Jahren sowohl eine Arbeitsgruppe am Institut für Medizinische Virologie am Uniklinikum Frankfurt als auch das Interdisziplinäres Labor für pädiatrische Tumor- und Virusforschung der Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder. Seine weitreichende Expertise in der virologischen Forschung umfasst unter anderem die Charakterisierung von SARS-CoV-1 im Jahre 2002.</p>
<p>Mit Hilfe seiner Erfahrung in der Etablierung von Zellkulturmodellen für RNA Viren, konnte am Institut direkt zu Beginn der Pandemie eines der ersten Zellkultursysteme zur effizienten und schnellen Untersuchung von SARS-CoV-2 etabliert werden. Seitdem konnten auch andere Modelle aus anderen permissiven Geweben entwickelt werden und dienen seither als Grundlage für systematische Untersuchungen, um zelluläre Angriffspunkte, die von SARS-CoV-2 attackiert werden, zu identifizieren. Diese Zellmodelle wurden unter anderem für Hochdurchsatz-Repurposing-Screens genutzt, durch die mehrere Inhibitoren gegen SARS-CoV-2 identifiziert werden konnten. Weiterhin konnten zum Beispiel vergleichende Proteomics-Analysen zeigen, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu massiven Veränderungen in verschiedenen metabolischen Signalwegen der Zelle führt. Diese werden und wurden in den verschiedenen Gewebemodellen systematisch untersucht und verglichen, mit dem Ziel relevante Wirtsfaktoren zu identifizieren, die neue Zielstrukturen für antivirale Therapien darstellen können. In einer Vielzahl von Studien konnten von unseren Wissenschaftlern/innen bereits diverse Substanzen in ihrer antiviralen Aktivität charakterisieren und in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-cinatl/">Projekt Cinatl</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt BSL4</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-bsl4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:34:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das BSL-4 Labor (Biosafety Level 4) ist bundesweit das einzige Labor an einer Universität, in dem mit Viren der höchsten Sicherheitsstufe gearbeitet werden können. Schwerpunkt ist die Forschung an hochpathogenen und neuauftretenden Viren, was wiederum die wissenschaftliche Grundlage für die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten bildet, sowie die Durchführung von seroepidemiologische Studien ermöglicht. Im Rahmen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-bsl4/">Projekt BSL4</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das BSL-4 Labor (Biosafety Level 4) ist bundesweit das einzige Labor an einer Universität, in dem mit Viren der höchsten Sicherheitsstufe gearbeitet werden können. Schwerpunkt ist die Forschung an hochpathogenen und neuauftretenden Viren, was wiederum die wissenschaftliche Grundlage für die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten bildet, sowie die Durchführung von seroepidemiologische Studien ermöglicht.</p>
<p>Im Rahmen des Pandemie Netzwerk Hessen konnte die Infrastruktur etabliert und ausgebaut werden, die für die Untersuchung von Proben aus präklinischen und klinischen Studien erforderlich sind. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des BSL-4 Labors waren seit Beginn der Pandemie an mehreren präklinischen und klinischen Studien zu SARS-CoV-2 beteiligt, um die Wirksamkeit, sowie Quantität und Qualität der Immunantwort zu charakterisieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-bsl4/">Projekt BSL4</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt Becker</title>
		<link>https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-becker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[derknabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 11:33:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitsgruppe ist seit dem Bekanntwerden des SARS-CoV-2 Ausbruchs an der Entwicklung von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten gegen das pandemische Coronavirus beteiligt. Zudem wird die Biologie des SARS-CoV-2 erforscht um Angriffspunkte für eine antivirale Therapie zu etablieren. Im Rahmen des Pandemie Netzwerk Hessen konnten grundlegende Forschungsprojekte im Bereich der antiviralen Moleküle gegen SARS-CoV-2 initiiert werden, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de/projekte/projekt-becker/">Projekt Becker</a> erschien zuerst auf <a href="https://pandemienetzwerk-hessen.de">Pandemie Netzwerk Hessen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgruppe ist seit dem Bekanntwerden des SARS-CoV-2 Ausbruchs an der Entwicklung von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten gegen das pandemische Coronavirus beteiligt. Zudem wird die Biologie des SARS-CoV-2 erforscht um Angriffspunkte für eine antivirale Therapie zu etablieren.</p>
<p>Im Rahmen des Pandemie Netzwerk Hessen konnten grundlegende Forschungsprojekte im Bereich der antiviralen Moleküle gegen SARS-CoV-2 initiiert werden, die bereits teilweise in präklinischen und klinischen Studien auf ihre Wirksamkeit getestet wurden. Hierbei wurden Moleküle untersucht, die die menschliche Abwehr unterstützen oder umgekehrt die virale Replikation hemmen. Darüber hinaus konnten Studien mit monoklonalen Antikörpern bereits in klinischen Studien getestet werden.</p>
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